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Es gibt nur einen Weg, auf einem Seil den Abgrund zu überschreiten. Das Schicksal will es so, dass man den Halt verliert, wenn man nach oben sieht, zum Himmel oder nach unten, in die Tiefe. Nach einer Strecke des Weges gelangt man an einen Punkt, von welchem man nicht mehr zurückkehren kann. Diesen Punkt muss man erreichen. -Franz Kafka-
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Im Jahre meiner Geburt 1934, war das 1000jährige Reich gerade dabei, sich zu etablieren. Als es sich dann endgültig eingerichtet hatte, war es glücklicherweise auch schon wieder vorbei. Gottlob! Mit mir aber fing es erst richtig an. Und das war auch gut so, wie hätte sonst » Poetikons Dichterpark « entstehen können?
Ich schreibe, seit ich denken kann - oder denke ich, seit ich schreiben kann? Ich weiß es nicht, jedenfalls denke und schreibe ich schon sehr lange! Zuerst war es der Federhalter mit der Tinte aus dem Tintenfass; das war die Zeit, als man für »neue Schulhefte« noch »alte, vollgeschriebene«, abgeben musste! (Für die nachfolgenden Generationen eine sicher unmögliche Vorstellung, nicht wahr? Da fielen in der Schule oft »Diktate oder Aufsätze« einfach aus, weil nicht genug Papier bzw.Hefte vorhanden waren!) In Ermangelung von Papier schrieben wir auch auf Zeitungsrändern! Die ersten Gedichte an die Jugendliebe wurden auch auf den inneren weißen Blättern von alten Büchern eine Offenbarung. Später dann der erste Füllfederhalter”. Wie groß war die Freude über diesen Fortschritt. Jetzt machte das Schreiben erst richtig Spaß! Ob das Geschriebene dadurch besser wurde, wage ich zu bezweifeln. Die erste Schreibmaschine war eine “Olympia”- und es war trotzdem ein “Triumph!” Das Nachdenken allerdings nahm sie uns auch nicht ab. Aber es ging alles schneller, die Gedanken konnten gar nicht so schnell mit dem Schreibfluss mithalten. Und dieser Schreibfluss schien endlos zu sein. Leider blieb mir nicht so viel davon erhalten, das bedauere ich ausserordentlich. Ich gäbe viel darum, zu erfahren, welche schwülstigen Verse ich seinerzeit zu Papier brachte. Bestimmt keine anderen, als es die jugendliche Generation heute fertig bringt. Jedenfalls kamen sie auch damals beim anderen Geschlecht gut an!
Anfang der 80ziger Jahre kam dann meine erste Bekanntschaft mit dem Computer. Zunächst etwas skeptisch beurteilt, dann jedoch mit Begeisterung aufgenommen. Welche Möglichkeiten boten sich da! Neben den Riesenkästen von Nixdorff und IBM, die leicht die Größe von Wohnzimmerschränken aufwiesen, erreichten die ersten kleineren PC’s , ”Personal- Computer”, teilweise auch ”Volks- Computer” benannt, die Häuser. Schneider (Amstrad) CPC464 hieß mein erster “Kleiner”. War der toll! 64kB RAM. Mit Cassettenlaufwerk. Der Nachfolger hatte dann schon mehr zu bieten. Er hieß CPC128, mit Disketten-Laufwerk- 128kB RAM, CP’M System . Die meisten Programme schrieb ich mir selber in Microsoft-BASIC! Machte noch echt Spaß! Das Geschriebene wurde dann mit einem 8-Nadel-Drucker zu Papier gebracht, NLQ 401 war dessen Name. Irgendwann reichte es nicht mehr. Jetzt musste etwas größeres her: ATARI hieß der Umsteige- Aspirant für mich, und auch der RAM- Speicher war mit 4MB schon für die damalige Zeit fortschrittlich. Aus dem 8-Nadler wurde ein 24-Nadel-Drucker , mit Near-Letter-Quality! Jawohl! der Fortschritt war schon nicht mehr aufzuhalten.
Wie lange ist das her? Fast zweieinhalb Jahrzehnte. Und heute? Heute benutzen wir das modernste Gerät, krabbeln im Internet herum und wissen heute schon, dass das was wir morgen kaufen, übermorgen schon Schnee von gestern ist, unmodern und technisch überholt. Die Schnelllebigkeit gerade in dieser Sparte ist oft schon fast beängstigend. Gedichte aber werden immer geschrieben, Freud und Leid wird noch immer in Lyrik und Prosa zu Papier gebracht, in E-mails verschickt oder auf Homepages ins Netz gestellt. Und auch gelesen- denn sonst wäre alles umsonst. Der Mensch , das menschliche Gefühl und die Romantik werden auch im elektronischen Zeitalter nicht untergehen. Liebe, Leid, Trauer, Sentimentalität und Freude haben immer Hochkonjunktur. Und das ist schön.
Nicht jeder kann nun ein Goethe sein. Jeder aber kann seine Gedanken formen und auch irgendwie ausdrücken, jedes Produkt dieser Art ist schön. Deshalb sollen diese Worte eine Ermunterung sein an Alle: Schreibt euch vom Herzen, was euch bewegt, was in euren Seelen vorgeht. So mancher von den Lesern, die das Geschriebene später irgendwo, irgendwann vor Augen bekommen, findet sich darin wieder, sitzt dann versonnen vor dem Bildschirm oder dem Geschriebenen und versenkt sich zurück in die eigene Vergangenheit! Und das ist gut so, nur wer über Vergangenheit nachdenkt, kann die Gegenwart zu verstehen versuchen, kann damit auch Zukunft beeinflussen. Irgendwo stehenbleiben, nicht weitergehen und einfach sagen: »So, das war’s!« ist ein Schritt in die Vergessenheit. Irgendein alter römischer Dichter, ich glaube es war Ovid, sagte einmal das Wort: »Ich fürchte nicht den Tod, denn der ist mein Schicksal. Aber ich fürchte, in deiner Erinnerung zu sterben!« Das, so glaube ich, können wohl viele unterschreiben...
Alle, die schreiben, wollen natürlich auch gelesen werden. Alle aber, die gelesen werden wollen, müssen sich auch der Kritik stellen. Kritik sollte nun konstruktiv sein. Sollte in liebevoller Weise das aufzeigen, was vielleicht zu bemängeln sein könnte. Andererseits ist Kritik aber meist subjektiv! Deshalb ist schon eine gewisse objektive Gewichtung nötig. Wer nun allerdings Kritik nicht verträgt-. ja, der sollte vielleicht lieber nur lesen?
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Versuch einer Lebensdeutung.
Man sagte mir, ich solle etwas zu meinem Leben schreiben. Nun, das ist so ein Gedanke, den ich nicht gern weiterspinne. Mein Leben: Ein erfülltes Leben? Oder ein umsonst gelebtes Leben? Meine Sicht ist relativ.
Ich gehöre zu der Generation von Kindern, die herausgerissen wurden aus einer behüteten Kindheit in die Wirren der letzten Kriegstage, die eine Flucht aus der Heimat im Osten Deutschlands mit all den grausamen und schrecklichen Erlebnissen über sich ergehen lassen mussten. Im Hinterkopf stets den Gedanken an die damalige Sieger-Mentalität der Roten Armee und ihrer Nachfolger.
Die damalige Ankunft im Westen des »Deutschen Reiches« trug auch nicht unbedingt dazu bei, dass man sich heimisch fühlen konnte, dass man sich nun aufgehoben wusste bei den eigenen Landsleuten. Im Gegenteil! Wir waren unerwünscht, wir Menschen aus Ostpreußen, Pommern, Schlesien, die wir die ganze Greuel des Krieges erlebt hatten, uns hätte man am liebsten zum Teufel gewünscht!
Wir waren schuldlos schuldig gewordene Kinder, die noch nicht wussten, worum es eigentlich ging, die plötzlich feststellen mussten, dass alles, was sie bisher gelernt hatten, womit sie indoktriniert waren, grundsätzlich falsch war. Kinder, die ihren Vater, ihre Mutter im blühendsten Alter dann verloren, als sie sie dringend nötig hatten. Entwurzelt aus dem heimatlichen Boden, weggeworfen als Unkraut auf den Komposthaufen der Geschichte zusammen mit Millionen Anderen, die auch ihre Jugend, ihre Kindheit dabei verloren und den Zusammenhalt einer Familie niemals kennenlernten. Diese Entwurzelung hat mich persönlich mein ganzes Leben begleitet, hat mich stets voller Unrast durch die Welt ziehen lassen, immer auf der Suche nach einem Halt, nach Liebe und Vertrauen, nach einem Boden, in dem ein Wachsen möglich sein könnte.
Ich habe mein Leben ausgefüllt, mit Erfolgen und ebenso mit schlechten Ergebnissen. Deshalb kenne ich das Auf und Ab des Lebens zur Genüge. Meine Kinder sind erwachsen und sehen ihren Vater sicher ganz anders als ich selbst. Ist auch ihr gutes Recht. Und manch negatives Verhalten hat sicher auch seine Auswirkungen gezeigt. Und trotzdem war ich immer für meine Kinder da, und darauf bin ich auch stolz.
Bin ich heute, mit 76 Jahren, ein anderer Mensch als damals mit 11? Mit Sicherheit. Alles ist veränderbar, die Low’s und High’s im Ablauf meiner Zeit haben mich geprägt. Ich denke anders, ich fühle anders, ich empfinde anders. Viel intensiver, einprägsamer. Ich habe festgestellt, dass ich mich mit mehr Einfühlsamkeit in den anderen Menschen hineinversetzen kann, mitfühlen, mitleiden! Habe ich das als junger Mensch auch schon gekonnt? Ich weiß es nicht. Die Zeit war eine andere. Ob sie besser war, wird die Geschichte zu beurteilen haben. Für uns Menschen war es stets früher besser. Seltsam. Ich habe alles mitgenommen, was ich bekommen konnte. Aber ich habe auch die Hand zum Schenken ausgestreckt. Oft voller Vorurteile und Ressentiments, musste ich später dann feststellen, dass diese Vorverurteilungen stets irgendwann auf mich selbst zurückfielen. Heute bin ich toleranter, und doch ist mein Abscheu gegen Ungerechtigkeit immer noch der gleiche wie vor einem halben Jahrhundert. Immer wieder habe ich Fehler gemacht, immer wieder und immer wieder. Auch heute noch. Aber niemals die gleichen Fehler ein zweites Mal !!
Was also ist das Fazit? Plus / Minus ”0”. Aus meiner Sicht. Aus der Sicht meiner Mitmenschen könnte ich kein Urteil fällen. Muss ich auch nicht. Wozu?
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Mit einem meiner Lieblingsworte, von Lothar Zenetti, möchte ich diese Gedanken beenden:
Am Ende die Rechnung
Einmal wird uns gewiss die Rechnung präsentiert für den Sonnenschein und das Rauschen der Blätter, die sanften Maiglöckchen und die dunklen Tannen, für den Schnee und den Wind, den Vogelflug und das Gras und die Schmetterlinge, für die Luft, die wir geatmet haben, und den Blick auf die Sterne und für alle die Tage, die Abende und die Nächte.
Einmal wird es Zeit, dass wir aufbrechen und bezahlen. Bitte die Rechnung! Doch wir haben sie ohne den Wirt gemacht! ”Ich habe euch eingeladen”, sagt der und lacht, soweit die Erde reicht: ”Es war mir ein Vergnügen!”
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Gedichte zu meinem Leben
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Gegen den Willen des Himmels kein noch so harter Zwang menschlicher Kräfte siegen kann. Das Leben fliesst wie ein Fluss in vielen Windungen. Nicht aus eigener Laune wählt es seinen Lauf, unbekannte Gesetze schaffen ihm Hindernisse, sie lenken es hierhin und dorthin, streng väterlich. O Narr, der du gegen den Willen des Schicksals deine eigene freie Wahl behaupten wolltest!
- ~~John Knittel, Via Mala~~
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Das nachfolgende Gedicht schrieb einst Heinrich Heine für mich--- (Na ja- es hätte ja sein können...)
Wo? Wo wird einst des Wandermüden Letzte Ruhestätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden an dem Rhein?
Werd ich wo in einer Wüste Eingescharrt von fremder Hand? Oder ruh ich an der Küste Eines Meeres in dem Sand?
Immerhin! Mich wird umgeben Gotteshimmel, dort wie hier, Und als Totenlampen schweben Nachts die Sterne über mir.
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Abenteuerlust_1
Das Kind
Ich wollte schon in jungen Jahren - ich war noch lange keine ‘Zehn’- - allein zum Amazonas fahren, und viele fremde Länder sehn.
Ich wollte den Gran Chaco dort erkunden, auf Humboldts Spuren durch den Urwald gehn und wenn ich alles dann herausgefunden, würde auch meine Mutter mich verstehn!
Als alle noch im Schlafe lagen Da packt ich meine Siebensachen ich konnt es ihnen doch nicht sagen, wollt nicht, dass sie sich Sorgen machen-
und zog dann in die Ferne, mit den Klamotten auf dem Rücken Über mir da blinzelten die Sterne - der Rucksack fing ganz scheußlich an zu drücken.
Beim letzten Haus in unsrer Strasse machte ich mit dem Rucksack Inventur: Zwei Hemden von der Leine, ziemlich nasse, von meinem Vater eine alte Taschenuhr.
Ein Buch: ”Im Urwald lebt ich lange Jahre”. Drei Strümpfe und ein Kanten Brot, ein Kamm mit siebzehn Zinken, für die Haare, ein Maikäfer, leider schon tot.
Hier noch ein Buch: ”Ich überlebe!” von Ferdinand von Emmerich, wenn in den Urwald ich mich dann begebe, da brauche ich es, sicherlich!
Jetzt aus der Wundertüte einen Kompass, den hatte ich noch irgendwo entdeckt, und zu diesem wunderbaren Anlass in den Rucksack noch gesteckt.
Nachdem ich alles reiflich inspizierte kam ich am Ende doch zu dem Entschluss: Bevor mein Leben ich beim Abenteuer so riskierte, ich lieber ein paar Jährchen warten muss!
So schlich ich heim zu Mutters Speisekammer und allen war es sonnenklar: Am Ende kam zum Katzenjammer die Erkenntnis, dass ein großer Forscher für die Welt verloren war..
H.C.G.Lux
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Abenteuerlust_2 Der Twen
Einst kam für mich die Zeit, in der ich ”meine” Freiheit wählte, der Familie und der ersten Liebe sagte ich Adieu, in jenem Jahre, da ich achtzehn Lenze zählte, erklärte ich ganz konsequent: Ich geh!
Mein Weg der führte mich direkt nach Süden, der Sonne nach, dahin die Schwalben dann im Herbste ziehn. Ich hatte lang schon vorher mich entschieden, und wollte allen Zwängen hier entfliehn.
Dort, wo der Rhein ganz jung in seinem Bette lag und wo die Grenze von La France mir zurief: Halt ! Wo weiße Nebelschwaden kündeten vom neuen Tag Durchquert den Strom ich heimlich und den Uferwald.
Die nächsten Wochen sah man mich nur wandern, bei Sonnenschein und manchmal auch bei Regen durchs Tal der Loire, der Rhone und den Anderen von Schloss zu Schloss auf still geheimnisvollen Wegen.
Später der Hafen von Marseille mit seinen bunten Lichtern, Chateau d`If, “Monte Christo”, weit draußen auf dem Mittelmeer, auf Ausflugsdampfern viele fröhliche Gesichter, und Notre Dame grüßte vom hohen Berge her.
Dort war mein Herz für kurze Zeit zu Hause, meine Seele zog an der Schönheit sich empor. Doch für mich war es nur eine kleine Atempause und leider hielt sie nicht sehr lange vor.
Es lockte Afrika, jenseits des Meeres lag das Glück. Und später dann, in manchem harten Jahr sehnt nach der Heimat ich mich oft zurück doch unser Wahlspruch war: Legio patria nostria
Es war die Zeit, hier fing das Wirtschaftswunder an, ich aber kroch durch Reisfelder und durch den Busch als ” Held” und kämpfte für die Grande Nation im fernen Vietnam. Wofür? Ich wusst es nicht- für Ehre, Ruhm? Für Geld?
Ich überlebte zwar, doch war mein Herz so hart wie Stahl! Erbarmungslosigkeit war immer unser”täglich Brot”! Am Mekong-Fluss begrub ich meinen Freund, den Caporal, und oft hab ich danach gewünscht,ich wär an seiner Stelle tot!
Durch viele Länder führte mich danach die Odyssee, ich sah viel Schönes, doch auch das Elend war nicht fremd. Und irgendwann landete ich wieder in Marseille, für die Reise in die Heimat verkaufte ich das letzte Hemd.
Nach vielen Jahren kehrte ich zurück nach Deutschland, ein ”walkabout” mit braungebrannten Wangen. Ein Freund kam auf mich zu und reicht mir seine Hand, als wäre ich hier niemals weggegangen.
Die Mutter, überglücklich, sah mir in die Augen, -mein letzter Brief erreichte sie vom Roten Meer-, doch ein Versprechen wollt sie bis zuletzt nicht glauben: ”Ich werde sesshaft!” Glaubt mir, das war sehr schwer...!
H.C.G.Lux
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Die blauen Male...
Die blauen Male meiner Hände schlug mir die Kohle und der Stein. Ich trag sie bis ans Lebensende, sie gruben tief ins Fleisch sich ein. Sie sind der schweren Arbeit Zeichen, erzählen von dem Kampf am ”Stoss”. Sie sollen mir zum Ruhm gereichen, berichten von des Bergmanns Los. Ich trag sie stolz, die blauen Male, sie sind meiner Hände Zier. ”Glück auf!” Ich bleib auch bei der letzten Seilfahrt ein Kumpel aus dem Ruhrrevier..
© H.C.G.Lux.
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